Im Jahr 2010 habe ich durch einen Freund die Drohne zum fotografieren entdeckt. Es gibt sehr viele Einsatzgebiete, in denen eine Drohne tolle Bilder liefert, aber in relativ geringen Arbeitshöhen macht das oft keinen Sinn. Die Vermeidung von Risiken, die in Verbindung mit Dronenflug verbunden sind, aber auch die bürokratisch einfache und trotzdem den Vorschriften entsprechende Abwicklung von Fotoproduktionen sind mir sehr wichtig. Speziell in Wohngebieten ist der kommerzielle Dronenflug mit sehr strengen Auflagen verbunden, in den meisten Fällen sogar unmöglich. 
Deshalb habe ich eine Alternative Möglichkeit dazu gefunden: Luftbilder entweder vom Boden aus mit meinem Hochstativ (Dank und ewige Kaffee Schuld an Markus Winkler aus dem Pongau => airclick.at) zu machen, oder alternativ mit einem Kran und Arbeitskorb falls vorhanden. 

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